Die Website für Unternehmen – Ein Auslaufmodell?

Die Website für Unternehmen – Ein  Auslaufmodell?

Es ist erst wenige Jahre her, da galt eine Website für Unternehmen als unverzichtbar. So gut wie jedes große und kleine Business, von Malerbetrieb bis zum Global Player, hat sich zu irgendeinem Zeitpunkt eine Internetpräsenz zugelegt und dafür meist einen Webdesigner bezahlt, Texte geschrieben und vielleicht sogar jemanden engagiert, der sich regelmäßig um Inhalte und Anzeigen kümmert. Webseiten versprachen dem Unternehmer eine weltweite Platzierung und einfache Erreichbarkeit. Wenig später veränderte sich das Netz: Täglichen kamen tausende neue Websites von unzähligen Unternehmen hinzu.

Nun wurde Suchmaschinenoptimierung zum großen Thema. Das Ziel: Unter zahlreichen Mitbewerbern musste die eigene Seite besonders leicht zu finden sein, zum Beispiel, indem sie regelmäßig neue, keywordoptimierte Texte hervorbrachte und somit die Suchmaschinen dazu anreizte, sie unter immer neuen Suchbegriffen vielfältiger zu listen. Mittlerweile ist das Netz ausreichend gesättigt und viele Unternehmer merken: Die Zeit und Kosten, die man in eine Website investieren muss, damit sie für Kunden überhaupt auffindbar ist, steht manchmal in gar keinem Verhältnis mehr zu der erreichten Akquise oder den verkauften Produkten. Internettauftritte sind zu einem Must-have geworden, dass sich nur noch selten wirklich lohnt. Ist das der Tod der Website – und wenn ja: Was kommt danach?

Der Tod der Homepage ist die Geburt des Sales Funnels

Klassische Webseiten sind nur noch schwer lukrativ zu betreiben. Das Internet an sich ist aber noch immer der richtige Ort, um zu verkaufen, denn: Gleichzeitig mit der Zahl der Webseiten stieg auch die Zahl der Internetnutzer. Bis vor wenigen Jahren war das Netz meist einem überwiegend jungem oder IT-erfahrenem Publikum zugänglich. Heutzutage geht aber durch die vereinfachte Bedienbarkeit und die Online-Fokussierung sämtlicher Technik beinahe jeder irgendwie ins Netz. Nun gilt es, die vielen Menschen aber nicht nur auf die eigene Webseite zu locken, sondern sie vor allem zum Kauf zu leiten – damit sie tatsächlich sprichwörtlich „ins Netz gehen“. Das funktioniert über den sogenannten Sales Funnel (in etwa: „Verkaufstrichter“). Ein „Trichter“ in metaphorischen Sinne heißt die Technik deswegen: Kunden werden über verschiedene Methoden in einen großen Auffangbereich geführt und sollen am Ende möglichst zahlreich beim Verkaufsangebot landen, wo sie dann optimalerweise auch kaufen. Aber wie geht das?

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Eine neue Methode von Online-Marketing

Um Kunden zum eigenen Angebot zu bringen, werden heutzutage viele verschiedene Methoden benutzt: Anzeigen, Newsletter, Content, PR etc. Das Prinzip ist dabei immer gleich: Zunächst soll dem potentiellen Kunden ein Mehrwert angeboten werden, beispielsweise ein Newsletter über Brancheninformationen oder Produktneuigkeiten zu einem Thema, dass ihn interessiert. Das Verkaufen muss dabei zunächst nicht die primäre Rolle spielen, der Kunde soll etwas erfahren. Das hat den Hintergrund, dass viele Menschen im Internet zunächst nach Rat suchen, bevor sie sich dazu entschließen, etwas zu kaufen. Bestenfalls findet der Kunde also auf einer neutralen Seite einen informativen Text über ein Thema, dass ihn umtreibt. Im nächsten Schritt wird ihm auf dieser Seite ein Newsletter angeboten, der regelmäßig über Neuigkeiten zum besagten Thema informiert. In diesem Newsletter tauchen wiederum Angebote auf, die auf das Thema bezogen sind und schließlich zum Kauf animieren. Der Kunde wird also zum Angebot „geführt“ und hat an jeder Stelle des Prozesses den Eindruck, eigenhändig Recherche betrieben zu haben. Aggressives Verkaufen finden Menschen im Internet ohnehin meistens eher lästig. Das sanfte Leiten durch den Trichter hat deutlich bessere Chancen, interessierte Kunden zum Produkt zu führen.

Konzeption und Analyse eines Funnels

Ein solcher Funnel muss natürlich für das entsprechende Produkt oder die Dienstleistung angepasst werden. Nicht alle Methoden eignen sich für alle Branchen oder Produkte. Jemand, der sich über Online-Marketing informieren möchte, hat vielleicht eher Lust auf Videos oder Webinars. Ein Anderer, der sich über technische Produkte informieren will, ist eventuell eher bereit, regelmäßig News zu lesen. Unterschiedliche Konzepte für einen Sales Funnel lassen sich ausprobieren und testen: Welche Methode generiert die meisten Visits (Aufrufe), aus wie vielen davon werden Leads (Kontaktaufnahmen) und wie hoch ist der Prozentsatz derjenigen Nutzer, die am Ende tatsächlich einen Kauf abschließen (Conversion)? Daraus lassen sich dann wiederum sehr genaue Strategien ableiten: Wie reize ich potentielle Kunden dazu an, länger auf der Seite zu bleiben, öfter auf das Angebot zu klicken? Wie kann ich Interessierte nochmal ansprechen, die mein Angebot allzu schnell wieder verlassen wollen („Nachfassen“)?

Ein Funnel kann ein hocheffektives Konzept für das Online-Marketing sein, muss aber nicht nur ausgiebig konzeptioniert, sondern auch regelmäßig überwacht, ausgewertet und überarbeitet werden, um effektiv zu bleiben. Dafür braucht es einen starken Partner, der diese Aufgaben übernimmt. Mit einem Funnel macht Internet-Marketing auch in der heutigen Zeit eines übersättigten Netzes wieder Sinn, wenn aus passiven Webseiten aktive Kundenwerbung wird, die im Vergleich zur Investition messbare Erfolge hervorbringt. Darüber hinaus können Unternehmer bei der Konzeption ihres Funnels auch etwas über ihre potentielle Kundschaft lernen und nicht zuletzt an der eigenen Marke und am eigenen Angebot arbeiten: Was interessiert meine Kundschaft wirklich? Was erhoffen sie sich für Lösungen von meinem Angebot? Wie kann ich auf diese Wünsche noch besser eingehen?

Der Tod der Homepage ist also kein Tod, der betrauert werden muss: Es lebe der Sales Funnel! Wenn Du auch einen solchen für dein Unternehmen brauchst, um dein Internet-Marketing auf ein neues Level zu heben, informieren dich jetzt auf folgende Seite:

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